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Ernährung

unsere interne Ökologie

und ihre externen Konsequenzen

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Inhaltsangabe:
I - Die Konsequenzen der Nahrungsmittelindustrie.

II - Vom Karnivorismus zum Kannibalismus der Dritten Welt durch die Reichen.

III - Mein Wald für einen Hamburger !

IV - Die Ernährungsweise ändern oder dieApokalypse.

V - Damit die Welt anders wird, muss die Menschheit schnell ihre Ernährungsgewohnheiten ändern

 

Befreien Sie Ihren Geist von der Konditionierung aller Mächte.

"Es ist eine Frage, die mich ganz besonders interessiert, und von der das "Heil der Menschheit" viel mehr abhängt als von irgendeiner alten Theologensubtilität: es handelt sich um die Frage der Ernährungsweise" Friedrich Nietzsche.

Die Konsequenzen unserer Ernährung auf unsere externe und interne Ökologie.  

Ich bin auf Informationen der Universität Genf gestossen, Abteilung für Soziologie, die vor allem die Arbeiten im Jahre 1990 von Professor Jean Ziegler und seines Assistenten Tegegne, sowie von Herrn Denis Bloud, über die Vorteile der vegetarischen Ernährung betreffen. Diese Arbeiten berichten über die ernsthaften Unannehmlichkeiten - vor allem ökologische - die verursacht werden durch einen übermassigen westlichen Konsum von Fleisch. Obwohl ich nicht ganz mit ihren Konklusionen zugunsten einer ausschliesslich vegetarischen Ernährung einverstanden bin, haben sie mir dennoch sichere, wertvolle Informationen geliefert.

Auf dieser Basis ist mir ganz einfach aus gesundem Menschenverstand eine Idee entstanden. Auf breiter Ebene angewendet, würde sie alleine genügen, um die Menschheit zu retten und unseren Planet für unsere Kinder zu regenerieren, wie Sie nachfolgend ersehen können.

Bemerkung : Ich möchte diesen Personen ganz herzlich danken und sie loben, weil sie den Mut hatten, eine Öffnung in der Mauer des Dogmatismus zu durchbrechen, und somit die wesentliche Schwachstelle vom ganzen Globalisierungssystem, das wir erleiden, herauszufinden, denn wenn der Mensch anfängt sich gewissenhaft zu ernähren, wird der beherrschende Einfluss der Globalisierenden verschwinden. :o)

I - Die Konsequenzen der Nahrungsmittelindustrie.

Wie Heraklit sagte: "Die Gesundheit des Menschen widerspiegelt die der Erde".

Wir sind wohl gezwungen festzustellen, dass beide stark gefährdet sind, insbesondere durch unsere Ernährungsweise.

Demonstration:

Es braucht tatsächlich ebensoviel fossiler Brennstoff für die Fabrikation moderner Nahrung als auch für die Gebäudeheizungen oder für die Antreibung von Fahrzeugen.

Es braucht ebensoviel Rohstoff für die Herstellung industrieller Nahrung als auch für die Fabrikation von Fahrzeugen und Maschinen.

Diese industrielle Nahrung verbraucht 20mal mehr Wasser als die Haushalte und zwar sind 400 Liter Wasser pro Stunde, 24 Stunden auf 24, notwendig, um den Nahrungsmittelbedarf einer einzigen Person zu decken.

Die Rindproduktion erfordert 80mal mehr Wasser als diejenige von Kartoffeln oder Bananen.

Das Vieh trägt viel mehr zur Wasserverschmutzung bei als die gesamte Industrie und sämtliche Abwasserkanäle vereint.

In den Vereinigten Staaten nimmt das Problem von tierischem Kot enorme Proportionen an. Die Fleischindustrie in Amerika produziert 61 Millionen Tonnen Kot, also 130mal das Volumen der menschlichen Exkremente, oder 5 Tonnen pro Amerikaner. Gemäss der Agentur für Umweltschutz, haben die Schweine, Rinder und Hühner beigetragen, 35 000 Meilen von Flüssen in 22 Staaten zu verschmutzen und das Grundwasser in 17 Staaten zu verseuchen.

Ein mikroskopisches Organismus, der sich von Phosphor und Stickstoff nährt, beide im Kot enthalten, ist sehr schädlich für die Menschen und die Fische.

Im Jahre 1991 sind 1,000,000,000,000 Fische im Fluss Neuse in Nordkarolinen daran gestorben. Seit dem Jahre 1995 wurde eine gleiche Anzahl von Fischen durch das Ausfliessen vom Kot in die Mündungen und Küstengebiete von Karolinen und in die Flüsse von Maryland und Virginien, die in Chesapeake Bay münden, getötet! Diese Sterbefälle stehen in direkter Verbindung mit der Zucht von 10 Millionen Schweinen in Nordkarolinen und den 620 Millionen Geflügeln auf der Südküste der Meeresbucht Chesapeake.

Im Staat von Virginien ist die für die Gesundheit gefährliche Rate von Fäkalien auf 200 pro 100 Milliliter Wasser fixiert. Im Jahre 1997 hatten gewisse Wasserläufe eine Rate von bis 424,000 pro 100 Milliliter erreicht.

Auf einer jährlichen Produktion in den Vereinigten Staaten von 50 Millionen Tonnen Antibiotikum werden 20 Millionen den Tieren verabreicht, davon 16 Millionen Tonnen den Hühnern, damit sie schneller zunehmen. 4 Millionen Tonnen werden genutzt, um die durch die industriellen Zuchtkonditionen verursachten Krankheiten zu kontrollieren. Der eingeschränkte Lebensraum der Tiere führt zu Blutarmut, Durchfall, Lungenentzündung, usw. 20% der Hühner sind Träger der Salmonelle und 80% sind mit Campylobacter in den Schlachthöfen und Verwandlungsfabriken angesteckt.

Die Konditionen der industriellen Zucht sind verantwortlich, dass die Tiere erkranken. Als Beispiel zeigt eine Forschung, die bei der Schlachtung durchgeführt wurde, dass 80% der Schweine unter Lungenentzündung leiden.

In den Vereinigten Staaten gäbe es jährlich 76 Millionen Personen, die an den Folgen von Nahrungsmittelvergiftung leiden, und 5000 Personen die daran sterben.

Die Vereinten Nationen berichten, dass die 17 wichtigsten Fischereizonen der Welt ihre Grenzen erreicht haben, oder dass sie ein Defizit aufweisen, und dass ein Drittel der gesamten Fischnahme für die Nahrung der Zuchttiere dient.

Die Produktion, der Transport, die Vorbereitung und der Verkauf der Nahrung absorbieren ungefähr 16,5% der gesamten Energie der Vereinigten Staaten, wobei 75% der Nahrung industrieller Herkunft ist.

Es wurde berechnet, dass 5% der Ackerflächen genügen würden, wenn die Bevölkerung der Vereinigten Staaten die vegetarische Ernährungsweise annehmen würde, und zwar in sogenannter Biolandwirtschaft, ohne künstliche und chemische Produkte. Ein Programm von massivem Wiederaufforsten könnte dann beginnen.

Epilogue: "Although cattle grazing in the West has polluted more water, eroded more topsoil, killed more fish, displaced more wildlife and destroyed more vegetation than any other kind of land use, the American public pays ranchers to do it." - Ted Williams (Audobon, 1991)

Wenn es sich um die Zerstörung der Umwelt und die Beeinträchtigung des planetarischen Gleichgewichts geht, durch das was in der Dritten Welt geschieht, vergessen wir zu bedenken, dass die westliche Welt die Dritte Welt als eine praktische natürliche Reserve betrachtet und sie ohne den geringsten Skrupel vernichtet:

Die Konsequenzen davon sind, dass 50 Hektaren tropischer Regenwald pro MINUTE von der Erde verschwinden, für die Fleischproduktion und die Rückzahlung imaginärer Schulden, was wiederum die Sauerstoffversorgung für die Menschheit gefährdet.

Mit jedem Fleischbällchen für Hamburger verschwinden 5 Quadratmeter tropischer Regenwald!

Aus diesem Grunde bestätigen die englischen Vegetarier, das Fleisch sei nicht nur ein Mord sondern auch ein Selbstmord!

Die ökologische Katastrophe des Karnivorismus betrifft nicht nur die Dritte Welt.
"Die übermassige Ausnutzung des Bodens findet in Europa wie auch in den Vereinigten Staaten statt. Für dieses Land, zum Beispiel, zitieren wir einige Angaben eines Artikels erschienen im amerikanischen Magazin "The Atlantic" im November 1989 unter dem Titel "Back to Eden", von Evan Eisenberg.

 Dieser Artikel berichtet über die Analysen vom Vererbungsforscher Wes Jackson, der ein "Land Institute" in Arkansas gegründet hat. Dieses Institut preist die Abschaffung der aktuellen Landwirtschaft und die Rückkehr zur Wiese von wilden Gräsern.

Der Entwicklungsprozess, welcher vor 400 Millionen Jahren begonnen hat und zu den jetzigen Sorten von Lebewesen führte, hat sich vor ungefähr 10 000 Jahren mit der Ankunft einer Lebensform "Bauer" genannt eine umgekehrte Richtung genommen. Die Pflugschar hat bestimmt mehr Zukunft den künftigen Generationen weggenommen als das Schwert. Die Wiese lebt vom Ertrag ihrer Zinsen während das Weizenfeld sein Kapital angreift.

In den Vereinigten Staaten ist ein Drittel des Humus bereits verschwunden, verbrannt durch die chemische Flut. Im Jahre 1948 waren 7500 Tonnen Insektenvertilgungsmittel nötig, um nur 7% der Ernte den Insekten zu überlassen. Im Jahre 1988, 40 Jahre später, konsumieren die Insekten das Doppelte davon obwohl man 10fach mehr Insektizid einsetzte!"

Dies alles für Fleisch, denn 88% vom gesamten pflanzlichen Stoff dient zur Fütterung der Schweine, Rinder und Geflügel.

Wenn seit dem Jahr 1938 4 Millionen amerikanische Bauern das Land verlassen haben, ist es nur, um den Unternehmern landwirtschaftlicher Vernichtung Platz zu machen.

Dazu kommt, dass ganze Gegenden wegen der Verseuchung durch Nitrate und Kotdünger kein Trinkwasser mehr haben, und es entstehen Epidemien von Enzephalitis bei den Rindern gefüttert mit tierischen Abfällen.

Eine total neue Gesellschaft könnte aus dem aktuellen Chaos hervortreten, wenn die Grundwahlen einer vegetarischen Ernährungsweise getroffen würden, oder einfach ausgedrückt: "sich mehr vegetarisch ernähren".

Beispiele:

Der beste Nahrungsmittelertrag pro Hektare ist bei Obstplantagen erreicht.

An Strassenrändern könnten Nuss- und Kastanienbäume gepflanzt werden: eine doppelte Reihe von diesen Bäumen, auf einer Distanz von nur 16 Kilometern, würde schon einer Fläche von 46 Hektaren entsprechen.

Die Obstbäume können sich am Wiederaufforsten beteiligen, mit den gleichen ökologischen Vorteilen der Konservierung der Humusschicht.

Usw., usw. ....

Ein unbekannt gebliebener amerikanischer Autor:

Bruno Schubert publizierte im Jahre 1967, in Kalifornien, ein ausgezeichnetes kleines Buch, das zeigte wie eine Ernährungsänderung dieser Art, begleitet von einer wirtschaftlichen Reform, den Thesen der offenen Wirtschaft von Gesell oder der Verteilungswirtschaft von Duboin nahe, die Gesellschaft ändern würde und sie zu einem goldenen Zeitalter führen. Sein Titel: "Das Überleben der Menschheit", leider ist es unauffindbar!

Wenn wir wissen, dass von einer Fläche von 5 Fussballplätzen 100 Personen von Körnern leben können aber nur 2 vom Rindfleisch, ist die Wahl zwischen Karnivorismus oder Vegetarismus der Schlüssel des planetarischen Problems und infolgedessen des Überlebens der Menschheit.

 
II - Vom Karnivorismus zum Kannibalismus der Dritten Welt durch die Reichen.

 

Dieser Titel kann überraschen, ist aber nur der Lapidarspiegel einer konkreten und messbaren Realität:

Die Dritte Welt stirbt vor Hunger damit die reichen Länder am Überschuss sterben.
Alle Rechtfertigungen hygienischer oder anderer Art des Vegetarismus beiseite gelegt, diese einzigen Feststellungen genügen, um die Augen und das Herz zu öffnen:
Das Vieh der reichen Länder frisst die gleiche Menge Getreide wie die Indianer und die Chinesen zusammen. Durchschnittlich sind 7 Kilo direkt geniessbare Lebensmittel für den Menschen nötig, um ein einziges Kilo Nahrung tierischer Herkunft zu bekommen. (Sauvez votre Corps, Dr. Kousmine, p. 215).

Eine riesige Anlage in Kalifornien, die 100 000 Rinder gruppiert, verbraucht täglich 850 Tonnen Mais, genug um 1,7 Millionen Ostafrikaner zu ernähren.

 Die Hälfte des Wassers in den Vereinigten Staaten wird zum Mästen des Fleischviehs benutzt, also fünfmal den Verbrauch der Bevölkerung des Landes, mit 20mal mehr Exkrementen und 85% Humusverlust.

Das Hungerproblem auf der Welt ist grundsätzlich falsch, solange dass eine Rückkehr zum Vegetarismus ausser Betracht bleibt, obwohl der Vegetarismus oft eine Tradition in den Bevölkerungen der Dritten Welt ist. Die Nahrung für das Schlachtvieh von Äthiopien importieren bei voller Hungersnot bedeutet irgendwie, das Brot vom Mund der Ausgebeuteten nehmen und sie in alle Extreme treiben, auch in den Tod.

Die östlichen Staaten kaufen auf dem Weltmarkt riesige Mengen Getreide (52 Millionen Tonnen im Jahre 1984 für die UdSSR), wovon ein grosser Teil zur Nahrung des Schlachtviehs dient.

 In den industrialisierten Westländern gelangen lediglich 22% der Getreide für menschliche Nahrung, während in den Entwicklungsländern diese Rate 87% beträgt, gemäss FAO (Zahlen im 1981). Die Schweiz importiert jährlich 1,4 Millionen Tonnen Getreide, davon 71% für das Schlachtvieh.

Es würde genügen, wenn zum Beispiel die Bevölkerung der Vereinigten Staaten 10% weniger Fleisch konsumieren würde, um somit 60 Millionen Menschen vor dem Hungertod zu retten (Wert angegeben von Dr. Christian Schaller in der "Tribune de Genève" vom 30. November 1989).

Mit der Getreidemenge, die zur Ernährung der Zuchttiere in den westlichen Ländern gebraucht wird, könnte man die gesamte Weltbevölkerung ernähren. Eine einzige Hektare bringt 7 800 000 Brotkalorien, 3 Millionen Milchkalorien aber nur 121 576 Fleischkalorien. Was das Protein betrifft, entspricht dies respektive 255, 153 und 13 Gramm (Dr. Schlemmer).

 Die falsche Ordnung der Welt.

Weniger als 1% der brasilianischen Grossgrundbesitzer verfügen über 46% des Bodens während 89% der Kleinbauern nur 18% davon besitzen, 9% der Mittelbauern verfügen über die restlichen 34% des Bodens. Was den Fleischexport von Brasilien betrifft, ist sein Wachstum dessen "der Schuld" und der Versteppung des Amazonaswaldes deckungsgleich. Dies alles um das Verlangen der Wohlhabenden zu befriedigen.

 
III - Mein Wald für einen Hamburger!
 
Für jedes Kilo Fleisch das Costa Rica exportiert, opfert dieses Land zwei ein halb Tonnen seiner dünnen einmaligen Humusschicht. Mehr als tausend Tonnen Rind sind täglich in den McDonald's der Vereinigten Staaten verwandelt.

Im Jahre 1950 waren 72% des Gebietes von Costa Rica waldbedeckt. Heute ist seine Bewaldung nur noch 26%, 60 000 Hektaren werden jährlich gerodet Im Laufe des ersten Jahres nach der Rodung braucht es eine Hektare künstlicher Wiese damit ein Stück Vieh genügend Nahrung erhält.

 Nach 5 Jahren ist die dünne Humusschicht erschöpft und zwar im solchen Ausmass, dass 5 bis 7 Hektaren pro Tier nötig werden. Nach 3 bis 5 Jahren ist dann die Wüste installiert. Dann zündet man weiter entfernt ein Feuer an: im Laufe des Monats Juli und August 1989 haben 59 000 Brandfälle ungefähr 33 000 Quadratkilometer des Amazonaswaldes vernichtet, also mehr als Belgien ("Tribune de Genève" vom 1. September 1989, Seite 7).

Und alle 17 Stunden öffnet sich irgendwo in der Welt ein neuer McDonald, um mehr als 25 Millionen Hamburger TÄGLICH zu verkaufen. Dies entspricht 125 Quadratkilometer mehr Wüste in einem Tag. Zudem kommt, dass die verschiedenen Pflanzen- und Tierarten durch das Aussterben unersetzbar sind, da wir nur einige Hundertstel der biochemischen Eigenschaften der Pflanzen kennen und da man ständig neue Lebewesen in den noch übrigbleibenden wilden Flächen entdeckt.

 Die Akkumulation dieser Gegebenheiten ist schwindelerregend, sowohl durch ihre Ungeheuerlichkeit als auch durch ihren grundsätzlichen Unsinn. Aber an der Quelle dieser selbstzerstörenden Leidenschaft stehen immer die zwei Triebe von Sigmund Freud: gross sein und sich Freude machen, das heisst, in makro-analytischen Worten, finanziellen Gewinn machen und Verkaufswerte konsumieren. Was uns wiederum zu persönlichen Motivationen und zu sozialen, wirtschaftlichen und politischen Entschlüssen führt. Wenn die Dritte Welt im Stande ist, uns jeden Tag 200 Millionen Dollar Zinsen zu bezahlen, bedeutet das, dass wir voll bei ihr schöpfen und sie wiederum voll aus der Umwelt schöpfen muss. Das Resultat wird dasselbe sein für alle, nur dass ein ganz kleiner Teil der Menschheit davon profitiert hat.

Das Brennen von die Amazonen Wald durch Satellit.

Bemerkung :
(ASP) - Die Lebensdauer des Amazonaswaldes ist nur noch von 20 Jahren. Dieser Wald, der einige 40% der tropischen Wälder der Welt ausmacht und eine entscheidende Rolle in der Aufrechterhaltung der Biovielfalt, der regionalen Hydrographie und des Weltklimas spielt, weist auch die höchste weltliche Rate der Zerstörung auf: zwei Millionen Hektaren pro Jahr

Die Zerstörung des Waldes bedroht nicht nur die Bäume und die Fauna sondern auch die Völker die dort leben:

(ASP) - LIBREVILLE - Im Gabun bringt die übermässige Ausrottung des Waldes durch die Forstgesellschaften sowie der Anbau auf verbrannter Erde und die Wilderei durch die Dorfbewohner, die seltenen Bevölkerungsgruppen der Pygmäen in Gefahr.
 
IV - Die Ernährungsweise ändern oder die Apokalypse.
Albert Einstein sagte diesbezüglich:
"Meiner Ansicht nach könnte sich die vegetarische Lebensweise, durch ihre physische Wirkung auf das menschliche Temperament, extrem günstig auf das Schicksal der Menschheit auswirken".

So wie wir feststellen, kann das Gegenteil, also eine nicht vegetarische Lebensweise, sich extrem zerstörend auf das Schicksal dieser Menschheit auswirken.

René Dumont hatte den Punkt an dem es kein Zurück mehr gibt für das Jahr 2000 angemeldet und sagte, wenn bis dann der Vegetarismus nicht das normale und bewusste Verhalten der Menschen geworden sei, würde die Apokalypse stattfinden. Vielleicht ist es das was die Gesellschaft im Unterbewusstsein erwartet, indem sie irgendwie spürt dass sie in eine Welt gefallen ist, die nicht die Ihrige ist. Aber wie sollen wir eine übermenschliche Dimension wiederfinden, verloren durch einen uralten Sturz, wenn wir nicht im Stande sind, mit unseren Artgenossen und den anderen Lebewesen zu harmonieren?

Ich denke "besser spät als nie", denn wie ein berühmt gewordener Satz sagt: heute ist der erste Tag vom Rest Ihres Lebens.

Es gehört Ihnen, um etwas anderes daraus zu machen!

 

V - Damit die Welt anders wird,

muss die Menschheit schnell ihre Ernährungsgewohnheiten ändern.

Credit: http://www.phuketdir.com/baanrimpa/

Es braucht zehnmal mehr Ackerboden um einen Karnivor zu ernähren als einen Vegetarier und wir haben eben gesehen zu welchen Konsequenzen der Verbrauch von Fleisch uns geführt hat!

Es ist also klar, dass durch die Adoption einer viel mehr vegetarischen und viel weniger tierischen Nahrung alle Hungerprobleme gelöst werden können, sowie diejenigen der Zerstörung unserer Mutter Erde.

Ausserdem muss jeder Weltbewohner das absolute Recht haben, ein Stück Land zu besitzen um seine eigene Nahrung ohne Gifte anzubauen.

Seit Hermes Trismegistos in Altägypten, Phythagoras in Griechenland und der lateinische Naturalist Plinius d.A. bis zur heutigen Zeit haben grosse Weiser und Therapeuten den Nährwert und die Heilkraft, für den Körper und den Geist, einer natürlichen Nahrung auf dem Vegetarismus basiert, ständig gelobt. Und es stimmt!

Dennoch würde ich nicht so weit gehen und sagen:

Will die Menschheit dass die Welt wechselt, muss sie ihre Lebensgewohnheiten ändern indem sie vom spirituellen Wert des Vegetarismus bewusst wird. Dieses Kredo des neuen Vegetarismus kann ehrgeizig erscheinen und die Grenzen der einfachen Ernährungsweise überschreiten. Doch bei näherer Betrachtung stellt die Wahl vom Leben gegen den Tod eine strenge Dialektik dar, mit einer deterministischen unerbittlichen Verkettung, die wahrscheinlich zuvor nicht wahrgenommen wurde: das vegetarische Verhalten, durch seine interne Logik zugunsten des natürlichen Lebens gegen die kommerziellen Antiwerten, erscheint als die Basis nach der die anderen Bewegungen sich schliesslich richten müssen, um nicht oberflächlich zu bleiben. Bevor man neue Lebensregeln für eine gesündere Welt bringen will, muss man diese Wahl in sich selber integriert haben. Nun, das vegetarische Verhalten scheint mir die ehrlichste Haltung zu sein, die mit dem Überleben in der industrialisierten Welt kompatibel ist, indem sie auch noch eine ökologische Lösung genau auf Mass des aktuellen Problems bringt, neben der die Thesen der heutigen "Grünen" nur schüchtern und blass erscheinen. D. Bloud. D. Bloud

Es gibt in der Tat keinen Grund so extremistisch zu sein - und somit viele Menschen apriorisch ausschliessen - denn meiner Ansicht nach ist die Menschheit gezwungen, wenn sie überleben will, nicht etwa einen strikten Vegetarismus zu adoptieren (oder sogar eine Fruchternährung wie am Ursprung gemäss der Bibel), sondern vielmehr eine Rückkehr zur natürlichen Nahrung ihrer Vorfahren vor der intensiven Landwirtschaft

Es ist einfach zu definieren wie diese Nahrung damals war, wir brauchen nur unsere Zähne anzuschauen: der Mensch ist ein Körnerfresser, Fruchtfresser und kleiner Fleischfresser. Mit Ausnahme der Eiszeit, wo er keine andere Wahl hatte, als fast nur Wild zu essen, ernährte er sich auch auf diese Weise und mit viel Rohnahrung.

Fast alle Thailänder ernähren sich noch heute auf diese Weise.

Die Basis ihrer Nahrung ist perfekt:

Sie besteht im Wesentlichen aus Reis, vereint mit Gewürzen und Kräutern, das Ganze vermischt mit sehr wenig tierischem Protein (Krustentiere, Fisch, Huhn, Schwein, Wild; maximal 30 bis 50 Gramm pro Tag) und dazuimmer ein Teller Rohgemüse ungewürzt und Früchte.

Wir brauchen nichts anders, und es ist köstlich.
Bemerkung 1 : Nebenbei erwähnt, die Thailänder machen einen grossen Unterschied zwischen diesen Fleischarten und dem Rindfleisch das sie nur ausnahmsweise essen. Die meisten von ihnen essen es gar nie, genau wie die Hindus. Im Lichte dessen was gesagt wurde, verstehen wir besser das Glaubensbekenntnis vom Tabu in Verbindung mit den Rindern.

Den Fleischkonsum von 300/400 Gramm pro Tag (oder mehr für die Amerikaner) reduzieren, und wäre es nur auf 100 Gramm pro Tag, ideal wäre, so wie die Thailänder, auf 30/50 Gramm, hätte zur Folge: eine Reduktion von minimal 2/3 und bis maximal 90% des Einflusses der Viehzucht auf die Wälder und auf die Landwirtschaft als auch auf die Verwendung von Düngern und Schädlingsbekämpfungsmitteln. Dies würde sehr wahrscheinlich auch das Ende vom Holzfällen in Amazonas und Afrika bedeuten (verbunden mit der Einstellung des Importes von exotischem Holz), sowie das Defizit der Sozialversicherungen erheblich vermindern, denn der übermässige Konsum von Fleisch und Zucker ist die erste Ursache aller Krankheiten.

Die der Viehzucht geopferten Gebiete stellen im Ganzen 35,68% des festen Landes dar, dementsprechend wäre es möglich, ungefähr 30% der planetarischen Fläche der Natur zurückzuerstatten.

Das ist erheblich !

Bemerkung 2 : das heisst, 26% des festen Landes für die Weide des Viehs und 68% für die landwirtschaftlichen Felder ebenfalls für das Vieh angebaut, die 11% vom Ganzen ausmachen.

Bemerkung 3 : eine falsche aber tief verwurzelte Idee ist gegen die Einschränkung von Fleisch, denn sie behauptet Fleisch mache "stark", was natürlich falsch ist! Der Stier frisst NUR Gras! Ist er ein Symbol von Kraft oder von Schwäche? Das Wildschwein, Allesfresser wie wir, frisst hauptsächlich Waldfrüchte, oder Weizen wenn er ihn findet, und er ist bekannt für seine aussergewöhnliche Vitalität!

Gandhi sagte: "Ihr müsst den Wechsel, der sich nach ihren Wünschen in der Welt vollziehen soll, verkörpern."

In jedem Land gibt es eine oder mehrere Getreidearten und wenn Sie dazu nur frische, natürliche und einheimische Produkte essen, und überhaupt KEINE industrielle Nahrung oder Getränke zu sich nehmen, dann wird der Gewinn eines solchen Wechsels unermesslich sein:

Sie werden schnell Ihr ideales Gewicht und körperliche Kondition erreichen!

Sie werden viel Geld sparen!

Ihre Energie wird auf ein Niveau steigen, das Sie gar nie vorgestellt hätten.

Ihre intellektuellen, sexuellen und alle anderen Fähigkeiten werden sich entwickeln!

Sie werden Ihre ärztlichen Ausgaben vermindern oder sogar beseitigen!

Sie werden sehr stark die ökologische Vernichtung der Erde behindern!

Sie werden das von den Weltherrschern aufgebürdete Wirtschafts- und Sozialsystem ernsthaft destabilisieren!

Sie werden die Gewinne dieser Mächte drastisch reduzieren und sie dazu zwingen, auf andere Aktivitäten umzustellen!

Und wenn Sie schlussendlich ein Stück Land und sauberes Wasser besitzen, können Sie (vorausgesetzt die Ärmel hoch zu krempeln) leicht total unabhängig werden.

Oh Paradox! Die Annahme dieser Ernährungsweise, die erlauben würde der Natur, also den Bäumen, den Pflanzen und den Tieren, darunter auch das Wild, enorme Flächen zurückzugeben, würde auch erlauben, die Vielfalt unserer natürlichen und kostenlosen Ernährungsschätze zu vermehren und die Gesundheit von allen zu verbessern!
Hingegen weiterhin Fleisch essen, würde für Sie und Ihre Kinder, sowie für die ganze Menschheit, so viel wie Selbstmord bedeuten.

Wenn diese einfache Wahrheit auf breiter Ebene adoptiert und angewendet wird, sie alleine würde genügen

um die Menschheit zu retten und unsere Welt zu regenerieren.

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Source des informations:
UNIVERSITE DE GENEVE - DEPARTEMENT DE SOCIOLOGIE

Cours du 26 février 1990: "Le comportement végétarien dans son environnement social contemporain."

Intervention de Mr Denis BLOUD.

Bibliographie :

J. Ziegler : LES VIVANTS ET LA MORT, Seuil, Paris, 1975.

L. Ossipow : LE VEGETARISME, Cerf, Paris, 1989.

Leakey et alii : Nature 1976, in M. Bader : LES DENTS DE LA VIANDE ET LES DENTS DU BLE, Science et Vie, 11-1985

 H. Ruesch : CES BETES QU'ON TORTURE INUTILEMENT, Favre, Lausanne, 1980.

Dr J.A. Scharffenberg: VIANDE ET SANTE, Soleil, Genève, 1985

A. Dumoulin: MANIFESTE VEGETARIEN, Soc. Vég. de Genève, 08-1985.

C. Lévi-Strauss: LE CRU ET LE CUIT, Paris.

Dr E. Bertholet: VEGETARISME ET SPIRITUALISME, Genillard, Lausanne, 1964

Dr C. Kousmine: SAUVEZ VOTRE CORPS, Laffont, Paris, 1987.

Dr C. Schaller: VIANDE, TdG, 30-11-1989.

R. Suzineau : CLEFS POUR LE VEGETARISME, Seghers, Paris, 1977.

D. Bloud: L'ALIMENTATION ET L'AGRESSIVITE, TdG 26-04-1984, p. 20.

D. Bloud - Société Vég. Romande: LETTRE A MIGROS, 25-01-1989.

D. Bloud : EFFET BOEUF, 24 Heures, Lausanne, 21-04-1989.

D. Bloud : LA FORET POUR QUELQUES BOULETTES, La Grande Relève, Paris, 04-1989.

J. Barkas : THE VEGETABLE PASSION, Routledge & Kegan Paul, London, 1975.

Dr H.G. Bieler : FOOD IS YOUR BEST MEDICINE, Ballantine Books, 1966.  

Dr Bonnejoy : LE VEGETARISME ET LE REGIME VEGETARIEN RATIONNEL, Paris, 1889

Sir William Earnshaw Cooper : LA CULPABILITE SANGUINAIRE DE LA CHRETIENTE.

 Dr P. Dauphin: LE FRUIT-ALIMENT, Marseille, 1934.

 P. Desbrosses: LE KRACH ALIMENTAIRE, Rocher, 1988.

Dr J. Lévy : LA REVOLUTION DE LA MEDECINE, Rocher, 1988.

  Prof. Raoux: MANUEL D'HYGIENE ET DE VEGETARISME, Lausanne, 1881.

  D. Weir et M. Shapiro : PESTICIDES SANS FRONTIERES.

 G. Messadié: L'ALIMENTATION SUICIDE, Fayard, Paris.

" Frères des Hommes" : Des petits plats pour faire avancer les choses

Emmanuelle Aubert : Les 9 grains d'or dans la cuisine, Le courrier du livre, 1983

Danièle Starenkyj : Le bonheur du végétarisme.

Principes de vie et recettes, Orion 1988

 

Ecoagir

Le site de Jean pierre Houde du Québec vous aide pour créer des écovillages et contient une quantité d'informations passionnantes, voir liens.

" Bien que les méthodes se sont raffinées avec le temps, il reste que l’alimentation carnivore de l’homme, n’a aucun avenir, surtout dans un contexte de surpopulation. La perte d’énergie dans les différents niveaux, fait que l’énergie récupérée en haut de la pyramide n’est qu’une fraction de l’énergie disponible en bas. Si dans la nature, les prédateurs sont si peu nombreux, c’est que dans la nature, l’équilibre est naturellement présent. L’humanité ne peut être composée d’une majorité de prédateurs, c’est d’aller à l’encontre de l’équilibre." JP Houde

 

Vous pouvez compléter l'étude de ce sujet par ce qu'est l'élevage industriel

et des liens de cette page vers l'Université de Genève et le site Ecoagir.

 

Ampéwi Numpa

 

 

L'Enseignement

Des deux Grands Serpents

 21 semences clés de la Connaissance,

afin que la nouvelle ère puisse renaître sur un nouvel âge d'or aux bases parfaites

 

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© Textes - Ampewi Nunpa.

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